Häufig gestellte Fragen

FAQ

Frequently Asked Questions, kurz FAQ oder FAQs, eng­lisch für häu­fig ge­stell­te Fra­gen oder auch meist­ge­stell­te Fra­gen, sind ei­ne Zu­sam­men­stel­lung von oft ge­stell­ten Fra­gen und den da­zu­ge­hö­ri­gen Ant­wor­ten zu ei­nem The­ma.

  • Medienrecht
  • Gegendarstellung
  • Unterlassung
  • Widerruf
  • Schmerzensgeld, etc.
  • Presserats­beschwerde
  • Strafanzeige
  • Strategische Erwägungen

Ausführliche Erläuterungen

Ansprüche und Stra­te­gien im Medien­recht

Einst­wei­li­ge Ver­fü­gun­gen, ju­ris­ti­sche Droh­brie­fe, Pres­se­recht: Man­che Pres­se­spre­cher und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­chefs hal­ten das für „ver­bo­te­nes Teu­fels­zeug“. Un­ter gar kei­nen Um­stän­den kommt so et­was in Be­tracht, weil es ihr net­tes Ver­hält­nis zu den Re­dak­teu­ren und Jour­na­lis­ten stört. Vor­stands­vor­sit­zen­de, die sich über Me­di­en­be­rich­te är­gern, se­hen das häu­fig an­ders. Sie wol­len zei­gen, dass sie sich auch weh­ren kön­nen. Bei­de Po­si­tio­nen ha­ben et­was für sich.

Wer zu nett ist und sich rum­schub­sen lässt, kommt nicht weit. Wer aber Jour­na­lis­ten stän­dig mit einst­wei­li­gen Ver­fü­gun­gen oder Straf­an­zei­gen drang­sa­liert, be­gibt sich in Ge­fahr. Er muss da­mit rech­nen, dass sich die Me­di­en ei­nes Ta­ges rä­chen. Rich­ti­ger­wei­se muss man die recht­li­chen Mög­lich­kei­ten als ein mög­li­ches Werk­zeug, ei­ne denk­ba­re Op­ti­on im Rah­men der Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­ste­hen. Nur im Ein­zel­fall kann man ent­schei­den, ob sich ei­ne recht­li­che Aus­ein­an­der­set­zung lohnt. Um die Er­folgs­aus­sich­ten zu­tref­fend ein­schät­zen und die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen tref­fen zu kön­nen, muss man die recht­li­chen Mög­lich­kei­ten aber je­den­falls ken­nen.

Gegendarstellung

Der Ge­gen­dar­stel­lungs­an­spruch gibt die Mög­lich­keit, ei­ner Dar­stel­lung in den Me­di­en zu wi­der­spre­chen. Die Ge­gen­dar­stel­lung ist die Er­klä­rung des Be­trof­fe­nen zu ei­ner be­reits ver­öf­fent­lich­ten un­wah­ren Tat­sa­chen­be­haup­tung.

Ein Bei­spiel:
„In der Zeit­schrift A wur­de am 01.07.2011 auf Sei­te 27 über uns be­haup­tet, dass wir Schmier­gel­der von der AKG er­hal­ten ha­ben. Die­se Be­haup­tung ist un­rich­tig. Rich­tig ist, dass wir kei­ner­lei Zah­lun­gen von der AKG er­hal­ten ha­ben.“

Ge­gen­dar­stel­lun­gen gibt es nur ge­gen Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen, nicht aber ge­gen Mei­nungs­äu­ße­run­gen. Un­denk­bar ist da­her fol­gen­de Ge­gen­dar­stel­lung: „In BLICK wur­de am 01.07.2011 auf Sei­te 27 be­haup­tet, dass un­se­re Fuss­ball­mann­schaft am Sonn­abend schlecht ge­spielt ha­be. Dies ist un­rich­tig. Die Mann­schaft hat gut ge­spielt.“ Ob ei­ne Tat­sa­che oder ei­ne Mei­nungs­äu­ße­rung vor­liegt, kann im Ein­zel­fall schwie­rig zu be­stim­men sein. Um ei­ne Tat­sa­chen­be­haup­tung han­delt es sich, wenn die Aus­sa­ge ei­ner Über­prü­fung auf ih­re Rich­tig­keit mit den Mit­teln des Be­wei­ses zu­gäng­lich ist; ist die Äu­ße­rung da­ge­gen von Stel­lung­nah­me und Da­für­hal­ten ge­prägt, han­delt es sich um ei­ne Mei­nungs­äu­ße­rung.

Die Ge­gen­dar­stel­lung for­mu­liert der Be­trof­fe­ne bzw. sein An­walt. Dann wird sie dem Geg­ner samt der Auf­for­de­rung ge­schickt, sie un­ver­züg­lich ab­zu­dru­cken. Die­se Zu­lei­tung muss „un­ver­züg­lich“ er­fol­gen, d. h. re­gel­mä­ßig in­ner­halb von ca. 10 Ta­gen nach Kennt­nis von der Be­richt­er­stat­tung. Wird die ge­for­der­te Ge­gen­dar­stel­lung nicht frei­wil­lig ab­ge­druckt, kann man sie bei kor­rek­ter For­mu­lie­rung und Be­ach­tung der For­ma­li­en per ge­richt­li­cher Ver­fü­gung durch­set­zen. Zu­stän­dig ist das Land­ge­richt, bei dem das Me­di­en­un­ter­neh­men sei­nen Sitz hat. Die Un­wahr­heit muss nicht be­wie­sen oder glaub­haft ge­macht wer­den.

Die Ge­gen­dar­stel­lung darf aber auch nicht „of­fen­sicht­lich un­wahr“ sein. We­sent­li­cher Nach­teil der Ge­gen­dar­stel­lung ist, dass die Be­richt­er­stat­tung, ge­gen die man sich wen­det, im Rah­men der Ge­gen­dar­stel­lung wie­der­holt wer­den muss. Häu­fig er­regt ei­ne Ge­gen­dar­stel­lung da­her so­gar mehr Auf­merk­sam­keit als die ur­sprüng­li­che Be­richt­er­stat­tung. Mit­un­ter sind auch die For­mu­lie­run­gen so for­ma­lis­tisch, dass die Ge­gen­dar­stel­lung den ge­wünsch­ten Zweck ver­fehlt.

Gegendarstellung, Frau im SpiegelGegendarstellung, Monaco

Unterlassung

Der Un­ter­las­sungs­an­spruch kann ei­ne be­reits er­folg­te oder erst­ma­lig dro­hen­de rechts­wid­ri­ge Be­richt­er­stat­tung un­ter­bin­den. Er ist da­her von be­son­de­rer prak­ti­scher Be­deu­tung.

Der einst­wei­li­gen Ver­fü­gung kann er schnel­len und ef­fek­ti­ven Schutz vor dro­hen­den Be­ein­träch­ti­gun­gen er­mög­li­chen. Der Un­ter­las­sungs­an­spruch kann sich so­wohl ge­gen rechts­wid­ri­ge Tex­te als auch ge­gen un­zu­läs­si­ge Fo­tos oder Fil­me rich­ten. Da­bei be­steht ein Un­ter­las­sungs­an­spruch we­gen Wort­be­richt­er­stat­tung nicht nur ge­gen un­wah­re Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen, son­dern – z.B. bei Ver­let­zun­gen der In­tim­sphä­re – auch ge­gen­über wah­ren Tat­sa­chen und Mei­nungs­äu­ße­run­gen.

Mit ei­ner Un­ter­las­sungs­ver­fü­gung ei­nes Ge­richts kann man Me­di­en­un­ter­neh­men ver­bie­ten, rechts­wid­ri­ge In­hal­te zu ver­brei­ten. Die einst­wei­li­ge Ver­fü­gung wirkt zwar ei­gent­lich nur als Ver­bot ge­gen­über dem Me­di­en­un­ter­neh­men, das be­reits ver­öf­fent­licht hat oder kurz da­vor steht. Zu­sätz­lich kann die einst­wei­li­ge Ver­fü­gung bei der Öf­fent­lich­keits­ar­beit aber ei­ne gro­ße Rol­le spie­len. Man kann mit ei­nem Hin­weis auf die er­las­se­ne einst­wei­li­ge Ver­fü­gung an­de­re Me­di­en von Fol­ge­be­richt­er­stat­tun­gen ab­hal­ten. Eben­so kann man an­de­re Me­di­en über­zeu­gen, dass die ur­sprüng­li­che Be­richt­er­stat­tung un­wahr ge­we­sen ist. Au­ßer­dem ist es mög­lich, ei­ne kor­ri­gie­ren­de Be­richt­er­stat­tung über die er­las­se­ne einst­wei­li­ge Ver­fü­gung in an­de­ren Me­di­en zu ver­an­las­sen, wenn dies tak­tisch sinn­voll ist. We­gen der ei­li­gen Durch­set­zung im Ver­fü­gungs­ver­fah­ren las­sen sich bei der Un­ter­las­sung wie bei der Ge­gen­dar­stel­lung schnell po­si­ti­ve Ef­fek­te er­zie­len.

Widerruf

Ein Wi­der­ruf oder ei­ne Rich­tig­stel­lung ist die Er­klä­rung des Me­di­en­un­ter­neh­mens, dass der ver­brei­te­te Bei­trag un­zu­tref­fen­de Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen ent­hal­ten hat.

Ein Bei­spiel:
„In un­se­rer Zeit­schrift A ha­ben wir am 01.07.2011 auf Sei­te 27 be­haup­tet, dass die AAG ei­ne Al­ters­ver­sor­gung an Herrn A ge­zahlt hät­te. Die­se Be­haup­tung wi­der­ru­fen wir hier­mit als un­wahr. Die AAG hat kei­ner­lei Zah­lun­gen an Herrn A ge­leis­tet.“

Ein Be­rich­ti­gungs­an­spruch be­steht nur bei un­wah­ren Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen. Ei­ne Be­rich­ti­gung ge­gen­über Mei­nungs­äu­ße­run­gen gibt es nicht.

Der Be­rich­ti­gungs­an­spruch kann nur im We­ge der Haupt­sa­che­kla­ge durch­ge­setzt wer­den, nicht im einst­wei­li­gen Ver­fü­gungs­ver­fah­ren. Der Klä­ger trägt die Dar­le­gungs- und Be­weis­last für die Un­wahr­heit der Tat­sa­chen­be­haup­tung.
Be­rich­ti­gungs­er­klä­run­gen sieht man in der Pra­xis sel­ten. Das liegt dar­an, dass man sie nicht im einst­wei­li­gen Ver­fü­gungs­ver­fah­ren, son­dern nur in ei­nem Haupt­sa­che­ver­fah­ren durch­set­zen kann. Da­her ist der Wi­der­rufs­an­spruch je­den­falls zur schnel­len Pro­blem­lö­sung we­nig ge­eig­net.

Widerruf, Silvia & Carl GustavWiderruf, Frau mit Herz

Schmerzensgeld, Schadensersatz und Bereicherung

Der Scha­dens­er­satz­an­spruch zielt auf den Er­satz tat­säch­lich ent­stan­de­ner Schä­den.

So kann ein Scha­den et­wa dar­in be­ste­hen, dass je­mand auf­grund un­zu­läs­si­ger Be­richt­er­stat­tung sei­ne An­stel­lung ver­liert und Ver­dienst­aus­fäl­le er­lei­det. Eben­so sind Auf­wen­dun­gen für die Rechts­ver­fol­gung ein­schließ­lich der Rechts­an­walts­kos­ten mög­li­cher­wei­se er­stat­tungs­fä­hig. Im Fal­le der kom­mer­zi­el­len Aus­beu­tung ver­mö­gens­wer­ter Per­sön­lich­keits­be­stand­tei­le, et­wa bei der un­be­fug­ten Image­wer­bung mit dem Ab­bild ei­nes be­kann­ten Sport­lers, kann der Ver­letz­te den Scha­den nach der Recht­spre­chung wahl­wei­se in drei­fa­cher Wei­se be­rech­nen: Er kann den kon­kre­ten Scha­den ein­schließ­lich des ent­gan­ge­nen Ge­winns gel­tend ma­chen, die Her­aus­ga­be des Ver­let­zer­ge­winns oder ei­ne so­ge­nann­te fik­ti­ve Li­zenz­ge­bühr ver­lan­gen. Das LG Mün­chen I hat bei­spiels­wei­se Bo­ris Be­cker auf Ba­sis ei­ner Li­zenz­ana­lo­gie ei­ne Ent­schä­di­gung von 1,2 Mil­lio­nen EUR we­gen der un­er­laub­ten Ab­bil­dung im Rah­men ei­ner Wer­be­an­zei­ge zu­ge­spro­chen. Ma­te­ri­el­le Scha­dens­er­satz­an­sprü­che kön­nen Per­so­nen eben­so wie Ver­ei­nen und Ver­bän­den zu­ste­hen.

Der Geldent­schä­di­gungs­an­spruch („Schmer­zens­geld“) dient dem Aus­gleich im­ma­te­ri­el­ler Be­ein­träch­ti­gun­gen. Nach der Recht­spre­chung ist ein An­spruch auf Geldent­schä­di­gung bei schwer­wie­gen­den Ver­let­zun­gen des all­ge­mei­nen Per­sön­lich­keits­rechts ge­ge­ben, wenn die Be­ein­träch­ti­gung nach Art der Ver­let­zung nicht in an­de­rer Wei­se be­frie­di­gend aus­ge­gli­chen wer­den kann. Die Geldent­schä­di­gung be­ruht auf dem Ge­dan­ken, dass oh­ne ei­nen sol­chen An­spruch Ver­let­zun­gen der Wür­de und Eh­re des Men­schen häu­fig un­sank­tio­niert blie­ben mit der Fol­ge, dass der Rechts­schutz der Per­sön­lich­keit ver­küm­mern wür­de. Im Vor­der­grund ste­hen Ge­nug­tu­ung und Prä­ven­ti­on.

Ob ei­ne schwe­re Per­sön­lich­keits­ver­let­zung vor­liegt, hängt von den Um­stän­den des Ein­zel­falls ab, von der Be­deu­tung und Trag­wei­te des Ein­griffs, der be­trof­fe­nen Per­sön­lich­keits­sphä­re, von der Hart­nä­ckig­keit der Schä­di­gung, dem An­lass und Be­weg­grund des Schä­di­gers und vom Grad sei­nes Ver­schul­dens. Die in jün­ge­rer Zeit zu­ge­spro­che­nen Be­trä­ge rei­chen da­bei – je nach Schwe­re der Ver­let­zung – von ca. 5.000 EUR bis zu 400.000 EUR bei be­son­ders kras­sen Ein­grif­fen.
Ein Be­rei­che­rungs­an­spruch kann bei un­er­laub­ter kom­mer­zi­el­ler Ver­wer­tung des Bild­nis­ses, des Na­mens oder sons­ti­ger ver­mö­gens­wer­ter Per­sön­lich­keits­merk­ma­le (z.B. der Stim­me) be­ste­hen. So wur­de z. B. ei­nem be­kann­ten Fuß­ball Tor­wart ei­ne Ent­schä­di­gung ge­währt, weil ein Fo­to, das ihn von hin­ten im Tor­raum ste­hend zeigt, zur Wer­bung für Fern­seh­ge­rä­te ver­wen­det wor­den war.

Schmerzensgeld, CarolineSchmerzensgeld, Prinzessin Madeleine

Presserats­beschwerde

Bei Ver­stö­ßen ge­gen den Pres­se­ko­dex gibt es die Mög­lich­keit ei­ner Pres­se­rats­be­schwer­de.

Je­de Per­son kann sich beim Pres­se­rat über Zei­tun­gen, Zeit­schrif­ten und seit dem 1.1.2009 auch über jour­na­lis­tisch-re­dak­tio­nel­le Bei­trä­ge aus dem In­ter­net be­schwe­ren, so­fern es sich nicht um Rund­funk han­delt. Auch Ver­ei­ne, Ver­bän­de etc. sind hier­zu be­rech­tigt. Die Be­schwer­de ist kos­ten­los. Die Pres­se­rats­be­schwer­de ist in der Pra­xis aber von eher ge­rin­ger Re­le­vanz.

Strafanzeige

Die Ein­lei­tung straf­recht­li­cher Schrit­te emp­feh­len wir nur sehr sel­ten.

Ein Er­mitt­lungs­ver­fah­ren et­wa we­gen Be­lei­di­gung oder üb­ler Nach­re­de (§§ 185 ff. StGB) dau­ert zu­meist lan­ge und führt sel­ten zu ei­ner Ver­ur­tei­lung.

Strategische Erwägungen

Beim Vor­ge­hen ge­gen ver­let­zen­de Me­di­en­be­rich­te spie­len, ne­ben den ju­ris­ti­schen und pro­zes­sua­len As­pek­ten, stra­te­gi­sche Er­wä­gun­gen ei­ne wich­ti­ge Rol­le. Wie und wo man ei­ne einst­wei­li­ge Ver­fü­gung durch­setzt oder ei­ne Haupt­sa­che­kla­ge er­hebt, ist die ei­ne Sei­te, wel­che zur Ver­fü­gung ste­hen­den Maß­nah­men man er­greift und ob über­haupt, die an­de­re.

Die Ab­wä­gung be­ginnt mit der ent­schei­den­den Fra­ge: Wie hoch sind die Er­folgs­aus­sich­ten? Pro­zes­se, die man ver­liert, soll­te man nicht füh­ren. Das klingt zwar ba­nal, aber in der Pra­xis ist es häu­fig schwie­rig, wü­ten­den Be­trof­fe­nen Pro­zes­se aus­zu­re­den, die sie nicht ge­win­nen wer­den.

Es gibt aber auch Ver­fah­ren, die man si­cher ge­winnt und trotz­dem nicht füh­ren soll­te. Da­für gibt es vie­le Grün­de: In ers­ter Li­nie, weil der Pro­zess neue Me­di­en­auf­merk­sam­keit auf sich zieht. Oder weil man ei­nen ge­fähr­li­chen Geg­ner der­ma­ßen „in den Staub drückt“, dass er sich zwangs­läu­fig „rä­chen“ wird. Häu­fig hat man aber kei­ne Wahl – man muss un­be­dingt pro­zes­sie­ren: Wenn die Be­richt­er­stat­tung un­wahr ist und von an­de­ren Me­di­en auf­ge­grif­fen wird. Auch wenn die Be­richt­er­stat­tung nach­hal­tig schä­digt, be­darf es in der Re­gel ei­nes deut­li­chen Zei­chens der Ge­gen­wehr.

Die Sach­ver­hal­te sind häu­fig höchst kom­plex. Je­der Fall ist an­ders ge­la­gert und er­for­dert spe­zi­fi­sche Stra­te­gi­en. Die In­ter­es­sen und Ri­si­ken sind je­weils un­ter­schied­lich. So viel­fäl­tig wie die Pro­blem­stel­lun­gen sein kön­nen, so viel­fäl­tig müs­sen auch die Lö­sungs­an­sät­ze sein. Da­bei sind recht­li­che Schrit­te im­mer ei­ne wich­ti­ge Op­ti­on, aber nicht in al­len Fäl­len das rich­ti­ge Mit­tel.

Prinz Rechtsanwälte

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